Tag 206: Oststadt

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Die Oststadt schließt sich östlich an die Neustadt an und ist ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden. Heute ist die Oststadt mit 13.924 Einwohnern (Stand: 1.1.2015) der drittgrößte Hildesheimer Stadtteil.

In der Sedanstraße, im Immengarten, in der Goethe-, Lessing- oder Schillerstraße findet man Wohn- und  Geschäftshäuser im Stil des Klassizismus, Historismus und der Gründerzeit mit Türmen, Erkern und reich verzierten Fassaden.  Im 1909 eingeweihten ehemaligen Stadttheater hat das Theater für Niedersachsen seinen Sitz. Daneben ist der Thega-Filmpalast.

In der Mitte des Stadtteils dehnt sich die Grünanlage Steingrube aus. Das Viertel ist nicht zuletzt auch wegen seiner guten  Infrastruktur und der direkten Citynähe gefragt. Gleichzeitig stellt die Parkplatzsuche viele Anwohner immer wieder vor Probleme. Kurzum: In der Oststadt lebt, wer kleine Kneipen, enge Straßen und alte Häuser liebt – und Parkplatz-Engpässe mit Humor nimmt.