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Tag 25: Discos und Kneipen, die Hildesheim vermisst

Ja, Hildesheim hatte sie: Die Läden und Orte, an denen viele Bewohner nur allzu gern ihre Abende oder gar Nächte verbrachten. Welche Discos und Kneipen werden besonders vermisst?

 

hi-14-bebop

Na klar, das be bop. Wenn eine Disco seit fast 20 Jahren geschlossen ist, zu ihrer Geburtstagsparty aber immer noch mehrere hundert Menschen strömen, muss an dem Laden was dran gewesen sein.


 

Name 060120-Barkeeper 20.01.06Barkeeperreportage Potters und Manhattan

Es war so eng, dass man Leuten nahekam, mit denen man eigentlich nichts zu tun haben wollte. Aber das Manhattan war nun mal die erste Bar der Stadt. Nirgends schmeckten die Drinks besser, nirgends war Hildesheim damals weniger Hildesheim.


 

Name 030329/Mobile/ThekeGudrun Hallmann.

Warum sollte man mitten in der Nacht nach Bad Salzdetfurth fahren? Na klar, um ins Mobile zu gehen. Vielleicht nicht wegen der Barfußtänzer, wie in manchen Freundeskreisen die Hippies unter den Gästen heißen. Aber wegen der guten Musik.


 

Winter 060312 Winter Paul von Hindenburgplatz

Am Rosenmontag tanzten hier die Massen auf den Tischen. Doch im Alex war nicht nur im Karneval etwas los, der Laden am PvH brummte das ganze Jahr über und brachte Leben auf den ansonsten toten Platz.


 

hi-14-zurrotenn

Man möchte nicht so genau wissen, welche Beschlüsse alle in der Roten Nase in die Wege geleitet worden sind. Böse Zungen behaupten, es handelte sich zur Zeit der CDU-Regentschaft in Hildesheim um den eigentlichen Sitzungssaal.


 

hi-14-hipetuk

Wenn es in Hildesheim Anfang der 70er Jahre einen Coffeeshop nach Amsterdamer Vorbild hätte geben dürfen – das Hipetuk wäre ein heißer Anwärter gewesen. Das Lokal existierte nur sechs Jahre – genug, um zur Legende zu werden.


 


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