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Tag 333: Das Hildesheim der Zukunft – Folge 13 mit Fenna

Hildesheim ist 1200 Jahre alt, schön und gut. Aber wie sieht die Stadt wohl aus, wenn sie erst 2400 Jahre alt ist? Hildesheimer Kinder von der Grundschule Moritzberg wagen den Blick voraus – 1200 Jahre in die Zukunft.

Folge 13: Fenna Schumacher, 8 Jahre

150713-hildesheim in 1200 Jahren 32Fennas Hildesheim der Zukunft ist bunt und freundlich. Die Hildesheimer fahren in Wohnmobilen umher, die aussehen wie Hotdogs und mit Ketchup angetrieben werden. Die Einwohner halten außerdem fliegende Herzen oder Notenschlüssel als Haustiere.

In der Stadt gibt es ein extra BVB-Haus und eines für Dauergeschenke. Wenn man dorthin geht, bekommt man jedes Mal ein Geschenk.

Und so sieht das Ganze im Detail aus – zum Vergrößern bitte anklicken!

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Tag 332: Das Trillke-Gut und seine bewegte Geschichte

Das Hildesheimer Trillke-Gut an der Steinbergstraße hat eine bewegte Vergangenheit. In einmalig schöner Waldrand-Lage baut die Stadt eine Fachschule für ländliche Hauswirtschaft mit Internat, Eröffnung ist 1928. Rund 60 Mädchen können dort in Zweibettzimmern wohnen und lernen, hinterm Haus gibt es Ställe für Schweine und andere Tiere. Die Ausbildung dauert zwei Jahre und kostet 120 Reichsmark – viel Geld für die damalige Zeit.

1934 übernimmt der „Reichsnährstand“ das Haus, neue Lehrer prägten den NS-Geist. Das Haus züchtet ab sofort auch Bienen – und Seidenraupen, um Seide für Fallschirme herzustellen. Zum Kriegsbeginn 1939 wird die Schule aufgelöst und als Lazarett genutzt. 1946 wird das Gebäude zu einer Heilstätte für Tuberkulosekranke.

1958 zieht dann erneut die Frauenschule ein – Mädchen lernten dort das „Rüstzeug fürs weitere Leben in und mit der Landwirtschaft“. Im Juli 1994 schließt die Schule schließlich, trotz heftiger Proteste.

Der Verein Arbeit und Dritte Welt nutzt das Trillke-Gut ab 1995 und schafft dort 70 Arbeitsplätze.

Und am 27. November 1999 ist es dann soweit: Eine Gruppe Studenten bekommt den Zuschlag für das Anwesen, das Genossenschafts-Wohnprojekt „Trillke-Wohnen EG“ geht an den Start. Viele Hildesheimer leben dort bis heute gemeinsam – und rund 70 Eigentümer freuen sich über 15.000 Quadratmeter Park- und 4400 Quadratmeter Wohnfläche an der Steinbergstraße.


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Tag 331: Das Gum – als es in Hildesheim noch Leder und Musik gab

020716-Kardinal Bertram Str 07

Fotos: Gossmann

Das waren noch Zeiten, als es in Hildesheim gute alte Plattenläden gab. An einem Donnerstag im September 1989 eröffnete an der Ecke Kurzer Hagen/Kardinal-Bertram-Straße das „Gum“. Heute sagen viele Hildesheimer: Der Laden war Kult.

Anfangs steckten dahinter zwei verschiedene Firmen, die aber recht schnell fusionierten. Und so wurde aus Klamotten-Geschäft und Platten-Abteilung das „Gum – Leder und Musik“.

Zunächst teilten sich drei Eigentümer die Verantwortung: Heike Vogt und Andreas Kettemann kümmerten sich ums Bekleidungs-Gum, Ralph Bochmann stand hinter dem Plattenladen. Heike Vogt verließ das Trio 1991, auch Andreas Kettemann war eines Tages raus. Dafür stiegen Max Reinhardt und Katja Kiefer ein.

Max Reinhardt im Jahr 2002

1997 stieg auch Katja Kiefer aus, zwei Jahre später folgte ihr Ralph Bochmann, der bis heute das „25 Music“ in Hannover betreibt. Max Reinhardt war ab sofort Einzelkämpfer im Hildesheimer „Gum“.

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Im September 2004 löste Max Reinhardt die Plattenabteilung auf, das Geschäft rentierte sich nicht mehr. „Musik war zu jenem Zeitpunkt nichts mehr wert – und ist mittlerweile einfach überall komplett verfügbar“, sagt Max Reinhardt rückblickend. Mit dem Bekleidungs-Segment zog er 2004 in die Osterstraße um und eröffnete das „Gum“ dort neu. Bis 2007 gab es das Geschäft.

Und was war eigentlich eine Platte/CD, die im „Gum“ überdurchschnittlich gut verkauft wurde? Reinhardt sagt: Die (mit deutlichem Abstand) Topseller-CD war „Enter The Wu-Tang“ von eben jenem Wu-Tang Clan. Und Bestseller im Klamottenteil waren vor allem: Lederhosen für Frauen.


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Tag 330: Als Soldaten die Steingrube besiedelten

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Fotos: Archiv Verlag Gebrüder Gerstenberg

Die Hildesheimer Steingrube hat eine bewegte Vergangenheit. Früher prägte dort die riesige Steingruben-Kaserne die Umgebung – mit vielen Nebengebäuden wie Pferdestätten, Reit- und Fahrzeughallen sowie Wirtschaftsgebäuden.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Kaserne zu Wohnungen umfunktioniert. Viele Arbeitslose und ärmere Familien mit vielen Kindern bekamen dort Soldatenstuben zugewiesen. Aus vielen Fenstern ragten Ofenrohre für die Kochstellen.

Die Steingrube selbst war damals ein riesiger, kahler Platz – umgeben von großen Bäumen und vielen Bänken. Vom Kasernentor aus quer rüber zur Binderstraße gab es einen mit Kopfsteinpflaster belegten Weg. Für Anliger hieß der die „schiefe Ebene“.

Mindestens zweimal im Jahr gab es einen Jahrmarkt, und jedes Jahr gastierten weltbekannte Zirkus-Unternehmen an der Steingrube – wie zum Beispiel Krone. Auch kleine Wanderzirkusse machten Halt.

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Ab 1933 zogen erneut Soldaten in die Kaserne, die Steingrube wurde Exerzierplatz. Es gab Aufmärsche, Vereidigungen, Paraden und Feiern.

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1945 brannte die Kaserne bis auf die Grundmauern nieder. Danach besetzten amerikanische Truppen die Reste der Kaserne. Auf der Steingrube wurden deutsche Soldaten zusammen getrieben und als Kriegsgefangene hinter Stacheldraht schwer bewacht. Immer wieder peitschten Schüsse durch die Gegend, um Fluchtversuche zu vereiteln.

Später entstanden Buden, Baracken und Behelfsheime auf der Steingrube. Geschäftsleute aus der völlig zerbombten Innenstadt versuchten, sich hier zu etablieren. Auch im Keller der Kaserne ließen sich Firmen nieder.

Nach der Währungsreform 1948 gab es dann viele Veranstaltungen auf der Steingrube – wie Modenschauen oder Tanzrevuen. Bis schließlich eines Tages aus den Trümmern der Kaserne das heutige Scharnhorst-Gymnasium erwuchs.

Übrigens: In den 70ern sollte auf der Steingrube ein Hallenbad errichtet werden. Doch die Anlieger protestierten und verhinderten das.


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Tag 329: Eine Prachtstraße und ihr Niedergang

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Fotos: Archiv Verlag Gebrüder Gerstenberg

Sie war eine wahre Prachtstraße, eine Oase der Ruhe und die wohl die schönste Straße Hildesheims: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Sedanallee eine gute Adresse für wohlhabende Bürger. Von der Goslarschen Straße aus gesehen, standen auf der linken Seite der Allee verzierte Villen. Die Honorationen der Stadt hatten hier ihre privaten Domizile. Die Straße war nur einseitig bebaut – so hatten die Bewohner einen freien Blick auf die Mitte der Allee mit mehr als hundert Platanen, großen Rasenflächen und vielen Sitzbänken. Die rechte Seite der Allee war die sogenannte Fahrstraße, ebenfalls einseitig mit eleganten Häusern angelegt. Damals endete die Allee in ihrer ganzen Breite am Zimmerplatz am Goschentor.

Am Anfang der Allee stand das Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Es stellte Kaiser-Wilhelm I. zu Pferde dar – und wurde im Oktober 1900 vom damaligen Kaiser Wilhelm II. (seinem Enkel) eingeweiht.

Kaiserdenkmal

Am südlichen Ende der Straße – etwa dort, wo heute die Fahrstraße verläuft – befand sich auf einem Podest der Renata-Brunnen. Im Brunnen sprudelte Wasser, auf beiden Seiten standen Bänke.

Renatabrunnen

Mütter ließen ihre Kinder dort spielen – aber wehe, ein Kind pflückte ein Gänseblümchen auf der Rasenfläche. Dann war sofort der Pender zur Stelle und kassierte 30 Mark Strafe.

Name 010910/Sedanstraße/Kinder

Nach dem Großangriff im Zweiten Weltkrieg war von der Schönheit der Allee nicht mehr viel übrig. Die Häuser wurden fast alle zerstört, das Kaiser-Denkmal war schon vorher der Rüstungsindustrie zum Opfer gefallen. Auch der Brunnen wurde eingeschmolzen, viele Platanen wurden gefällt.


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Tag 329: Bier für alle – die Hildesheimer Aktienbrauerei

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Fotos: Archiv Verlag Gebrüder Gerstenberg

Im Jahr 1890  fanden sich einige wagemutige Hildesheimer zusammen, um eine Brauerei zu gründen – die Hildesheimer Aktienbrauerei in der Schützenallee. Dafür bräuchten die Männer damals 400.000 Mark – in 400 Aktien zu je 1000 Mark. Kommerzienrat Anton Senking war Sprecher der Runde. Er betonte, dass die Gründung der Aktienbrauerei nichts anderes bezwecken solle, als die „Hebung der vaterstädtischen Industrie“.

Durch die Übernahme anderer Brauereien vergrößerte sich der Betrieb von Jahr zu Jahr. Die 1/2-Liter-Pullen wurden unter dem heimatlichen Werbenamen „Hildbräu“ und „Hildpils“ weit über Deutschlands Grenzen bekannt.

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Der technische Betrieb und die Personalräume wurden immer wieder modernisiert. Der Brauerei angeschlossen war eine Gaststätte mit Tagungs- und Festsaal. Der ganze Stolz der Wirtin war der selbstgebackene Kuchen. Im Garten standen Akaziebäume, so dass die Brauerei bei manchem auch Akazienbrauerei hieß.

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Die Hildesheimer Schützenfest-Umzüge wurden immer von Wagen der Brauerei begleitet. Sie waren mit riesigen Fässern beladen und wurden von kräftigen Pferden gezogen. Männer verteilten Bier an die Zuschauer. Man munkelt, dass die Polizei am Ende der Umzüge so manche Bierleiche einsammeln musste…

Die Aktienbrauerei wurde im Zweiten Weltkrieg zerbombt. Es gab etliche Pläne für den Wiederaufbau, doch dieser wurde nie Wirklichkeit. Auf dem Gelände entstanden die Stadtwerke.


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Tag 327: Eine Titelseite für die Ewigkeit

Heute vor 52 Jahren…

 


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Tag 326: Der Marktplatz im Wandel der Zeit

Von Archivbildern des frühen 20. Jahrhunderts, über den Wiederaufbau der Amtshäuser bis zu den Lichtungen 2015. So schön ist der Hildesheimer Marktplatz, klicken Sie sich durch die Galerie.

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Tag 325: Das Hildesheim der Zukunft – Folge 12 mit Isaac

Hildesheim ist 1200 Jahre alt, schön und gut. Aber wie sieht die Stadt wohl aus, wenn sie erst 2400 Jahre alt ist? Hildesheimer Kinder von der Grundschule Moritzberg wagen den Blick voraus – 1200 Jahre in die Zukunft.

Folge 12: Isaac Jeon, 10 Jahre

150713-hildesheim in 1200 Jahren 30Isaac ist sicher: Hildesheim besteht in 1200 Jahren vor allem aus grünen Monstern und Robotern, die die Einwohner vor ihnen schützen. Im Zentrum der Stadt steht ein großes Spukhaus. Wächter sorgen dafür, dass Kinder keine Angst haben vor den Geistern dort.

Und so sieht das Ganze im Detail aus – zum Vergrößern bitte anklicken!

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Tag 324: Die beliebtesten Jungennamen der vergangenen 50 Jahre

Michael, Jan oder doch Christian? Mit welchen Vornamen liegen Jungen und Männer in Hildesheim voll im Trend?

Wir haben Zahlen der Stadt ausgewertet – jetzt sind Sie gefordert: Erraten Sie den beliebtesten Jungennamen der vergangenen 50 Jahre!


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Tag 323: Eine Stadt kommt ins Schleudern

365_eischaos450Wochenlang Schnee, Eis und Frost – der Winter 2009/2010 hatte es in Hildesheim in sich. Eis auf den Straßen, aber kein Streusalz im Lager: Diese Mischung führte zeitweise zu chaotischen Verkehrsverhältnissen. Anfang Februar stellt der Stadtverkehr den Busverkehr für einen Tag sogar ein, auch Regionalbusse fielen aus.

winter450Die Polizei nimmt  innerhalb von fünf Stunden 53 Unfälle auf – ein trauriger Rekord. Auf einmal sind die Straßen aber frei: Extra für den Besuch des Bundespräsidenten befreit die Stadt die Zufahrtsstraßen zu St. Michaelis mit Baggern und Lastwagen vom Schnee. Das ärgert den einen oder anderen maßlos.

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Tag 322: Streetpong ist da!

Der erste Sieger heißt Ingo Meyer. In der ersten offiziellen Streetpong-Partie an der Ampel am Goschentor hat Meyer gegen Christiane Dienel, die Präsidentin der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK), gewonnen. „Es war knapp. 14:12 oder 15:13, glaube ich“, erzählt Meyer. Dienel nickt. Das war vor exakt einem Jahr.

NDR, Süddeutsche Zeitung, Deutschlandradio Kultur, selbst die schwedische Internetseite NyTeknik aus Stockholm berichtet damals über Streetpong.

Sandro Engel und Amelie Künzler an der Streetpong-Ampel am Goschentor

Sie haben Streetpong erfunden: Sandro Engel und Amelie Künzler. Foto: Gossmann

Angefangen hat alles mit einer Schnapsidee: Die Wartezeiten an Ampeln haben den HAWK-Studenten Sandro Engel schon immer genervt. Was, wenn man diese Zeit anders nutzen könnte – zum Beispiel mit Spielen?! 2012 wurde die Idee an einem Youtube-Video schon einmal vorgestellt mit einer Ampel-Schalter-Attrappe. Das Video wurde ein Internet-Hit. Und Sandro Engel und Amelie Künzler machten sich daran, die Idee in die Tat umzusetzen.

Vier Wochen lang dauerte die Testphase am Goschentor, in Zukunft sollen die Ampelschalter aus Hildesheim auch andere Städte erobern.

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Tag 321: Käßmanns eisiger Hopser

Achtung, Rutschgefahr: Beim Michaelis-Jubiläum in Hildesheim am 15. Januar 2010 sprangen Superintendent Helmut Aßmann und Weihbischof Hans-Georg Koitz (rechts) der damaligen Landesbischöfin und EKD-Chefin Margot Käßmann zur Seite. „Das kommt aber nicht in die Zeitung“, rief sie dem HAZ-Fotografen Chris Gossmann zu, als sie mitbekam, dass er ihren eleganten Satz über die rutschige Eismasse mit seiner Kamera festgehalten hatte. Doch ein Blick auf das Display von Gossmanns Kamera überzeugte sie: So schlimm sah ihr kleiner Hopser gar nicht aus. Einen Monat später trat die damals 51-Jährige wegen ihrer Trunkenheitsfahrt von beiden Ämtern zurück. Foto: Gossmann

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Tag 320: Hildesheims erfolgreichste Sportler


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Tag 319: Andreaskirchen-Puzzle

Diese Postkarte aus dem Jahr 1912 zeigt die Andreaskirche. Können Sie sie zusammensetzen?


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Tag 318: Die alte Zapfsäule

Wer genau hinschaut, entdeckt in einem Hinterhof der Peiner Straße noch diese Zapfsäule. Foto: Alley

Wer genau hinschaut, entdeckt in einem Hinterhof der Peiner Straße noch diese Zapfsäule. Foto: Alley

Versteckt im Hinterhof der Peiner Straße 35 in der Nordstadt überdauert ein Stück Geschichte. Die rostige Diesel-Zapfsäule aus den 1960er Jahren gehörte zum Fleischgroßhandel Schlüter. „Eine Großschlachterei haben wir dort ab 1975 betrieben. Den Viehtransport gab’s schon ab 1960“, sagt Schlüter.

Oft herrschte Hochbetrieb in der Peiner Straße, Fahrer der Firma waren ständig mit drei Lastwagen durch die Region unterwegs. „Wir haben am Tag 50 Schweine verarbeitet“, berichtet Schlüter. Die Schlüterschen Fleischlaster fuhren kreuz und quer durch die Region, um Gaststätten oder auch Hotels zu versorgen. „Ob Seesen, Einbeck, Eschershausen, Grünenplan. Fast überall waren wir unterwegs“, sagt der Rentner.

Dafür gab es bei Schlüters auch die mannshohe Shell-Säule, die einst Sprit aus einem 5000-Liter-Reservoir abschöpfte. 1979 wurde sie zum letzten mal geeicht, in den achtziger Jahren wurde sie stillgelegt. Die Behörden hatten festgestellt, dass sie zu nah an einem Abwasserkanal steht. Danach wollte ein Gastwirt das gute Stück haben, als Dekoration. Aber da machte Schlüter nicht mit. „Da hätte man ja alles aufreißen müssen.“ So steht sie immer noch, die Zapfstation – und bleibt weiter ein Stückchen Stadtgeschichte.


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