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Tag 109: Er ließ sogar Einstein abblitzen

Adolf Hurwitz

Adolf Hurwitz

„Wer war Adolf Hurwitz?“, fragt selbst Prof. Dr. Jürgen Sander, der seit 2009 an der Universität Hildesheim Algebra und Zahlentheorie lehrt. Zumindest Mathematikern ist der Name Hurwitz aber wohl vertraut: Schließlich gibt es das Hurwitzpolynom und das Hurwitzkriterium, Hurwitzquaternionen und die Riemann-Hurwitz-Formel, den Satz von Hurwitz über Folgen holomorpher Funktionen oder auch den Satz von Hurwitz über Automorphismengruppen.

Okay, okay. Normalsterbliche werden davon wohl wahrscheinlich noch nie was gehört haben und es darf bezweifelt werden, dass sie diese Formeln, Polynonme und Quaternionenen jemals brauchen werden. Und trotzdem: Hurwitz war „einer der führenden Mathematiker seiner Zeit“, und gehörte „zu den hervorragendsten und erfolgreichsten Universitätsdozenten seines Faches“. So steht es in seiner Biografie.

Wer war dieser Adolf Hurwitz also? Geboren wurde er am 26. März 1859. Er wächst mit drei älteren Geschwistern, Jenny, Max und Julius, in der Jacobistraße 106 auf. Das Haus gibt es nicht mehr, es stand dort, wo heute das Van der Valk Hotel ist. Der Vater ist bestrebt, seine Kinder „etwas Ordentliches“ lernen zu lassen. Wie er selbst, dürfen die Söhne das Andreanum besuchen.

Schon früh fällt dem Mathematiklehrer Dr. Herrmann Cäsar Hannibal Schubert der vielseitig begabte Knabe Adolf auf, der für Mathematik ein überragendes Talent zeigt. Weil der Schulunterricht den Jungen nur langweilt, erteilt ihm Schubert sonntags Privatunterricht.

Direktor Hartmut Schulz und Prof. Dr. Jürgen Sander vor der Adolf-Hurwitz-Gedenktafel. Seit 2014 erinnert das Andreanum mit dieser Plakette an seinen berühmten Schüler Hurwitz.

Schon mit 17 Jahren veröffentlicht Hurwitz in einem mathematischen Journal in Göttingen eine wissenschaftliche Arbeit zur Anzahl der Schnittpunkte von Kegelschnitten. Er studiert später in Berlin, München und Leipzig. Mit gerade 21 Jahren promoviert er, mit 22 Jahren wird er in Göttingen habilitiert und danach Professor am Polytechnikum in Zürich.

Um 1900 bewarb sich dort ein Student um eine Assistentenstelle bei ihm. Albert Einstein hieß der junge Mann. Doch Hurwitz erteilte ihm eine Absage, „war doch dieser Student niemals in den mathematischen Seminaren zu sehen gewesen, da er sich mangels Zeit nicht beteiligen konnte“. Einstein redete sich raus, meinte, dass es „für einen Physiker genüge, die elementaren mathematischen Begriffe zu kennen und anzuwenden“. Alles andere seien nur „unfruchtbare Subtilitäten“.

Später räumte Einstein ein, dass er mit dieser Einschätzung gründlich daneben gelegen habe. Jahre später kamen Hurwitz und Einstein, der inzwischen selbst Dozent war, doch noch zusammen: als Musikfreunde mit großer Liebe zur Kammermusik.


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Tag 108: Prost, Hildesheim

Hildesheimer Rosen-LikörDass Rosen in Hildesheim etwas ganz Besonderes sind merkt man schnell: Rosenstock, Rosenroute und Rosenhagen sind nur einige Beispiele. 2011 kamen dann auch noch trinkbare Rosen dazu.

„Der Hildesheimer“ heißt der Rosenlikör, den die Grafelder Likör-Manufaktur von Ilse-Marie Thomas und Ulrich Matthaei in Handarbeit in ihrem Wohnhaus in Grafelde produzieren. Zu aromatisch duftenden Rosenblütenblättern, gesellen sich Aprikose, Felsenbirne und Himbeere – alle drei Früchte gehören natürlich zur Familie der Rosengewächse. Dazu kommt eine kleine Portion Aronia, auch Apfelbeere genannt. Die Pflanze stammt ursprünglich aus dem Osten Nordamerikas.

Nach neun Monaten Reife kommt der Likör in die Flasche, der Alkoholgehalt liegt bei knapp über 20 Prozent.Hildesheimer Likör Glas

Selbst ein eigenes Glas hat der Hildesheimer damals bekommen: Es ähnelt einem Cognacschwenker – damit durch die Handwärme die feinen Aromen aktiviert werden. Allerdings hat es keinen Fuß.

Na, denn Prost!


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Tag 107: Bürgermeisters Kapelle

(Fotos: Moras)

„Dein Gotteshaus betrete ich nicht mehr, ich mache mir jetzt meinen eigenen Andachtsraum“, so soll es der Bürgermeister aus der einflussreichen Hildesheimer Familie Brandis im 16. Jahrhundert gesagt haben. Adressiert gewesen sei der Satz an den damaligen Bischof, der das weltliche Amt des Bürgermeisters einst nicht geduldet haben soll. „So haben wir es noch gelernt, als ich zur Schule gegangen bin“, erinnert sich Rüdiger Schärling, der in der sogenannten Bürgermeisterkapelle ein Weinlokal betreibt. Nun werde aber davon ausgegangen, dass schlicht die Bauart des Raumes den Vergleich zu einer Kapelle nahelegt – und das tut sie wahrlich. Einzig in des Bürgermeisters Kapelle ist und war es wärmer als in vielen sakralen Bauten. Dass was sich da in der Rathausstraße versteckt, ist eine Kemenate und verfügt somit über einen Kamin. Auch heute ist es dort warm, allerdings sorgt dafür nun eine Heizung.

Geblieben sind die Wappen der Familien Brandis und Blome. Letztere stellte ebenfalls einen Bürgermeister, und zwar den von Hannover. Die beiden Familien waren über die Heirat von Henning Brandis und der Tochter des hannoverschen Bürgermeisters Hans Blome verbunden. Der Bau in der Rathausstraße, in dem die Kapelle lediglich Teil des Hinterhauses war, war durch noch einen weiteren Bewohner so etwas wie eine Brutstätte politischer Macht. Henni Arneken, durch den Tod seiner Eltern bereits mit einem Jahr verwaist, wuchs dort bei seinem Ziehvater auf und sollte später selbst das Amt des Stadtoberen bekleiden.

Wann die Kemenate errichtet worden ist, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Zwar weisen Inschriften die Jahreszahl 1562 auf, hierbei soll es sich aber lediglich um ein Renovierungsdatum handeln. Experten schätzen den Erbauungstermin auf 50 bis 60 Jahre früher.

Was ziemlich bunt daher kommt, war tatsächlich vor Jahrhunderten schon so dekoriert. Da sind sich Experten wenigstens ziemlich sicher. Der Raum ist mit Unterstützung einer Denkmalpflegerin restauriert worden, Farbproben deuten darauf hin, dass die Bürgermeisterkapelle um 1850 einmal so aussah wie jetzt.

Als Abstellraum der städtischen Turnhalle geriet sie fast in Vergessenheit bis 1925 Weinliebhaber einkehrten und den Raum wieder belebten. „Sie gilt als älteste Weinstube in Niedersachsen“, sagt Schärling.


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Tag 106: Ein Sturm zieht auf

Im Juni 2013 braute sich über der Hildesheimer Innenstadt ein Gewitter zusammen, das Böses erahnen ließ. HAZ-Fotografin Julia Moras gelangen beeindruckende Aufnahmen – kurz bevor der große Ausbruch folgte. Klicken Sie sich durch die Galerie!

 

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Tag 105: Einschulung in den 50ern

15. April 1953: HAZ-Leserin Gabriele Gundelach wird in die Bahnhofsschule Hildesheim eingeschult. Ein Schutzmann leitet die ABC-Schützen über die große Kreuzung an der Kaiserstraße.  Wie sahen die Einschulungen in anderen Jahrzehnten aus? Schicken Sie uns Ihre Bilder an postkasten@hildesheimer-allgemeine.de oder HAZ, Digitale Medien, Rathausstraße 18-20, 31134 Hildesheim.

 

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Tag 104: Steuerschleuder Wasserparadies

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Das war 1992 der Aufreger: Der Bund der Steuerzahler in Niedersachsen zeichnet Rat und  Verwaltung mit dem Preis „Faß ohne Boden“ für die gelungenste Vergeudung von öffentlichen Mitteln ausgezeichnet. Schuld daran ist der Bau des Wasserparadieses, damals noch „Rosentherme“ genannt. Baubeginn war im September 1986. Drei Jahre später wurde das Bad an der Bischof-Janssen-Straße neben der Kreisverwaltung eigentlich eröffnet. Baumängel, Funktionsschwächen, Pächterwechsel – immer wieder geriet der Bau in in die Schlagzeilen. Die Bauarbeiten zogen sich über Jahre hin, erst 1992 konnte das Hallenbad endgültig öffnen. Vom ursprünglichen Konzept war da nicht viel übrig geblieben. Noch während der Planungs- und Bauphase besserte der Rat immer wieder an den Bauplänen nach. Ein „Sinnbild der Sinnlosigkeit und Verschwendung“ hieß es 1992 beim Bund der Steuerzahler. Immerhin: Von den kalkulierten 20 Millionen Mark war die Bausumme auf mehr als das Doppelte geklettert. 1994 wurde das Spaßbad schließlich an die Stadtwerke verkauft.


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thumbnail Tag 103: Als die ersten Taxis fuhren zoom


Tag 103: Als die ersten Taxis fuhren

Die ersten Taxis, die in Hildesheim fuhren, haben sich hier zur Parade vor dem alten Bahnhof aufgereiht. Dort befand sich der erste Taxenstand am Bahnhof – also ungefähr dort, wo er heute noch zu finden ist. Sogar die Namen der Fahrer sind überliefert: August Hillebrand (Citroen), Josef Hilgendorf (Horch), Franz Ludewig (Brennabor) und Hermann Gülle (Opel). Damals mussten einige Wagen noch mit der Handkurbel angeworfen werden, andere hatten bereits elektrische Anlasser. Benzin gab es zu dieser Zeit noch in der Apotheke. Eine Taxifahrt nach Hannover kostete in den 20er Jahren rund 12 bis 15 Mark, Stadtfahrten lagen bei 1,20 Mark. Übrigens: Die Taxen mussten innen so hoch sein, dass Männer mit dem Zylinder auf dem Kopf hineinpassten.

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Tag 102: Die Stulle-Häuser

150129 Stadtfuehrung Foto: Moras

In der Osterstraße Nummer 1 und 2 prallen die Jahrhunderte aufeinander. Hier steht das einzige Gebäude der Straße, das im Zweiten Weltkrieg nicht komplett zerstört wurde, erzählt Stadtführerin Annette Jander. Während die Fachwerkhäuser den Flammen zum Opfer fielen, blieben einige Teile des spätgotischen Sandsteinbaus erhalten. In seiner Fassade ein Wappen, das auf Henning vom Hagen verweist, der das Haus einst errichtet haben lassen soll. Gleich nach dem Wappen fällt im Vorbeilaufen noch ein Name über der Tür auf: Wilhelm Stulle. Nebenan prangt er gleich noch einmal an der Hausfront, nur die Schriftart ist eine andere, wie das gesamte Haus einen gewaltigen Zeitsprung auf der Brust trägt. „Das Schlimmste in Hildesheim waren für mich die einheitlichen Putzfassaden. Ich wollte, dass so etwas wie Schönheit bleibt“, rezitiert die Stadtführerin die ehemalige Besitzerin Lotte Babatz, geborene Stulle. In den 1950er-Jahren, in denen das Haus entstand, vermutlich eine wahrlich moderne Schönheit, erkennen diese heute wohl nur noch Liebhaber. Dabei hat Babatz hart für das Geschäft gekämpft. 1950 übernahm sie den Eisenwarenhandel von ihrem Vater, der selbst von seinem Senior und Namensgeber Wilhelm Stulle beerbt worden war. Als sie eine Hypothek aufnehmen wollte, wies man sie ab mit der Begründung, dass sie schließlich eine Frau sei. Also bewerkstelligte sie den Aufbau Stück für Stück, zwischen 1952 und 1955 entstand schließlich der Neubau nebenan. „Bei Stulle konnte man noch Nägel einzeln kaufen“, erzählt Regina Viereck, Stadtführerin in Hildesheim seit 20 Jahren. 2011 zog die Firma um, die Stulle-Häuser stehen leer und bilden eine stille Erinnerung an mittelalterliche Stadtgeschichte bis hin zum Wiederaufbau.

150129 Stadtfuehrung Foto: Moras150129 Stadtfuehrung Foto: Moras


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Tag 101: Die Kirschenfrauen

Eine Erinnerung an den Sommer 1912. Zu Kaisers Zeiten gab es in Hildesheim im Frühsommer immer mehrere Stände von „Kirschenfrauen“. So wurden die Damen aus dem Umland genannt, die ihre frühmorgens frisch gepflückten Waren in der Stadt zum Kauf anboten. In der Bude im Hintergrund wurde in den heißen Monaten des Jahres erfrischendes Selterswasser ausgeschenkt. Foto: HAZ-Archiv

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Verzweifelte Zimmersuche nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach dem Zweiten Weltkrieg war es sehr schwierig, in Hildesheim eine Wohnung oder ein Zimmer zu finden. Die damals 70-jährige Witwe Louise Moeser lebte in der Richthofenstraße 3. Die 29 Quadratmeter große Wohnung teilte sie sich mit weiteren vier Erwachsenen und fünf Kindern.

Im ersten Zimmer (8 Quadratmeter) wohnte ein Ehepaar mit vier kleinen Kindern. Das zweite Zimmer (11 Quadratmeter) teilte sich Louise Moeser zunächst mit ihrem Sohn, ihrer schwangeren Schwiegertochter und ihrer einjährigen Enkelin. Als der Trubel dort aber zu groß wurde für die alte Dame, zog sie auf ein Sofa in der Küche.

Am 24. Juni 1949 entschloss sich Louise Moeser, sich für ein Zimmer im Damenheim in der Struckmannstraße 17 zu bewerben. Erst viereinhalb Jahre später, am 22. Dezember 1953, wurde diesem Antrag stattgegeben.

Damenheim

Die Korrespondenz zwischen der verzweifelten alten Dame und dem Wohlfahrtsamt der Stadt Hildesheim können Sie hier in originalen Dokumenten nachlesen. Klicken Sie einfach auf das erste Bild und verfolgen Sie dann mit den rechten Pfeilen den Briefwechsel!

Vielen Dank an Louise Moesers Enkelin Gabriele Gundelach aus Bad Salzdetfurth für diese einmaligen Dokumente.


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Tag 99: Dolf von der Moritzberger Flur

Dolf von der Moritzberger Flur, Fax vom Hannoverland und Droll von Mesterteich – diese drei Namen sorgten 1957 in Hildesheim für Furore. Fairerweise muss man im gleichen Atemzug aber auch die Namen Walter Hartmann, Theo Wesche und Erwin Mothdurft nennen. Denn ohne sie wären die drei Schäferhunde Dolf, Fax und Droll nicht so erfolgreich gewesen. Das obige Foto zeigte alle sechs beim Schäferhunde-Städte-Wettkampf Hannover-Elze-Hildesheim .

Ein Blick zurück: Begeisterung und Spaß bei den Schauvorführungen mit Schäferhunden auf dem Gelände „Bürgerwiese“.

 

In Hildesheim ging der Gendarm bereits in den 1890er Jahren mit seinem Polizei-Schäferhund auf Streife, auch Kaiser Wilhelm II. war ein großer Anhänger des Deutschen Schäferhundes.

1911 wurde dann der Verein für Deutsche Schäferhunde gegründet. Und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit – nicht nur bei den Mitgliedern. Die Schauvorführungen waren oft gut besucht und die vielen Besucher drängten sich auf dem Gelände „Bürgerwiese“.

Und auch die Polizeihundestaffel Hildesheim nutzte das Übungsgelände für Prüfungen. An den Volksfestumzügen in den 1970er Jahren beteiligten sich rund 40 Hundeführer mit ihren Elitetieren.

Noch heute schreiben die Mitglieder die Geschichte des Vereins weiter. Sie treffen sich zwei Mal pro Woche zum Training, nimmt an Leistungsprüfungen teil und bietet Hilfe beim Hundeführerschein an.

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Tag 98: Hildesheimer, die Leberwurst

Da staunte die Familie Homann nicht schlecht, als sie im Dänemark-Urlaub in einem Supermarktregal eine Wurst mit dem Aufkleber „Hildesheimer“ entdeckte. „Finhakket leverpølse“, feine Leberwurst, stand kleingedruckt als Erklärung darunter. Und: „lækker, smørbar, med en dejlig røget smag“. Zu deutsch: lecker, streichfähig und mit delikatem Rauchgeschmack.

Aber was hat es nun mit der „Hildesheimer“ auf sich? Alles nur ein PR-Scherz eines dänischen Supermarktes?

In diesem Buch steht das Rezept der "Hildesheimer"-Leberwurst.

Fleischermeister Ansgar Lehne hat den Beweis: Hildesheimer Leberwurst gibt es wirklich. Das Rezept wurde schon vor mehr als 100 Jahren in diesem Fachbuch notiert.

Nein, denn die Rezeptur für die „Hildesheimer Leberwurst“ gibt es tatsächlich. Um 1900 hat Hermann Koch sie in seinem Buch über „die Fabrikation feiner Fleisch- und Wurstwaren“ exakt notiert.

Hier die „Hildesheimer“-Rezeptur:

30 Prozent Schweineleber, 20 Prozent Schweinenacken, 30 Prozent Schweinebauch (beides vorgegart) und 20 Prozent Speck kommen in die Molle. Gewürzt wird mit gemahlenem weißem Pfeffer, Majoran, Piment, Macis (Muskatblüte) und Kardamom und einer ordentlichen Portion Zwiebeln. Damit die Wurst schön rosa bleibt, gibt man Nitritpökelsalz hinzu. Die Masse wird gekuttert, in den Mitteldarm vom Rind gefüllt und anderthalb Stunden gegart. Das Ganze ergibt eine leicht gebogene, etwa sechs Zentimeter dicke, ungeräucherte Wurst.

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Tag 97: Von der Kiesgrube zum Badesee

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Die Giftener Firma Kannengießer baute von 1966 bis 1974 in Hildesheim Kies ab. Ab 1975 wurde daraus der Hohnsen. Unser Foto zeigt die ersten jungen Badegäste – noch vor der offiziellen Einweihung…(Alle Fotos: HAZ-Archiv)


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Tag 96: Das Männerbad an der Innerste

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Kurz nach der Jahrhundertwende – als dieses Foto entstanden ist – durften Männer und Frauen sich das Badewasser nicht teilen. Hier ist die alte Murke’sche Badeanstalt an der Innerste zu sehen – das Männerbad. Foto: HAZ-Archiv

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Tag 95: Geschäftiges Treiben

Mächtig und mit spitzen, hoch aufragenden Türmen zeigte sich der alte Hildesheimer Bahnhof. Das Foto ist 1906 entstanden. Der rote Backsteinbau war damals noch einer der markantesten Punkte der Stadt. Die Straßenbahnlinien 3 und 5 steuerten den Bahnhof an und brachten die Fahrgäste zu den Zügen.

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Tag 94: Drispenstedt in Zahlen

 


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